Vereinssatzung im Kita-Förderverein – was ist rechtlich möglich?

Das Seminar richtet sich an Trägerverantwortliche von gemeinnützigen Kita-GmbHs und Kita-UGs sowie an ehren- und hauptamtliche Vorstandsmitglieder von Kita-Fördervereinen.

 

Kita-Träger sehen sich zunehmend dem Erfordernis ausgesetzt Fördervereine für ihre Einrichtungen zu gründen. Sei es nur zur Realisierung einzelner nicht von der Landesfinanzierung gedeckter Projekte oder gar zum Erhalt ihres besonderen pädagogischen Konzeptes.

Dabei ist die Vereinssatzung eine der wichtigsten Entscheidungs- und Handlungsgrundlagen im Förderverein, denn Vereinsrecht ist überwiegend Satzungsrecht und es gibt nur wenige rechtlich vorgegebene Regelungen. 

 

  • Was muss in der Satzung geregelt sein? 
  • Welche Bereiche sollten es sinnvoller Weise? 
  • Müssen Eltern auch Wahl- und Stimmrechte im Verein haben? 

 

Erfahrungsgemäß nutzen die wenigsten Kita-Vereine die von der Gesetzgebung und Rechtsprechung überlassenen Gestaltungsspielräume.

Im Rahmen des Seminars „Trägerfreundliche Vereinssatzung im Kita-Förderverein – was ist rechtlich möglich?“ zeigt Ihnen Rechtsanwältin Dr. Katrin Teinzer praxisbezogene Gestaltungsmöglichkeiten für Fördervereine auf, hinter denen faktisch ein inhabergeführter freier Kita-Träger steht. Es gibt zwar nicht für alle Kita-Träger die eine wahre und immer richtige Vereinssatzung. Aber mit diesem Seminar erhalten Sie Hilfestellungen und Anregungen, die passenden Satzungsregelungen für ihre besonderen Träger-Bedürfnisse und das Vereinsleben Ihrer Mitglieder zu finden. 

 

Referentin: Rechtsanwältin Dr. Katrin Teinzer

Datum:  Montag, 24.09.2018

Uhrzeit: 18.30 – 20.30 Uhr

Preis:  149,- € und für VKMK Mitglieder kostenfrei

 

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Hinweis: Bei weniger als 10 Anmeldungen behält sich der Veranstalter, VKMK e.V., das Recht vor, das jeweilige Seminar fünf Werktag vor dem jeweiligen Seminartermin abzusagen. Ab 24 Anmeldungen eröffnet der Veranstalter, VKMK e.V., eine Warteliste.

 

Daher überweisen Sie die jeweils ausgewiesene Teilnehmergebühr erst nach Erhalt der Rechnung.